REISE- DURCHFALL

Reise-Durchfall

Fremde Länder, fremde Sitten. Und leider auch fremde Bakterien. Und die sind häufig der Grund für die gefürchtete Rache des Montezuma – den klassischen Reisedurchfall. Eine weitere Ursache für Durchfallerkrankungen im Urlaub sind geringe Hygienestandards, die dafür sorgen, dass Oberflächen, aber auch Wasser, Obst oder rohes Gemüse, mit Bakterien & Viren oder Parasiten verunreinigt sind. Auch eine mangelnde Kühlung von Lebensmitteln bei großer Hitze bietet Erregern einen guten Nährboden. Und schließlich sind unsere heimischen Rota- und Noroviren, die für den typischen Magen-Darm-Infekt verantwortlich sind, auf der ganzen Welt zuhause.

Das Risiko reist mit

Je ferner das Ziel, desto höher das Durchfall-Risiko? Salopp formuliert stimmt das. Denn je weiter wir uns von unserem eigenen Kulturkreis entfernen, desto fremder sind die Erreger, mit denen es unser Darm und unser Immunsystem zu tun bekommen. Und was unser Körper nicht kennt, kann er nicht ausreichend abwehren.

Eine große Rolle dafür, sich mit einem Durchfall-Erreger zu infizieren, spielen aber auch die klimatischen und hygienischen Bedingungen. Das schwülheiße Wetter in tropischen und sub-tropischen Regionen sowie die Lebensumstände in ärmeren Regionen der Welt, die Hygienestandards nach unseren Maßstäben nicht zulassen, begünstigen außerdem die Entstehung und Verbreitung von Bakterien. Hinzu kommen uns unbekannte Ess- und Zubereitungsgewohnheiten.

Das erklärt, warum wir als Mitteleuropäer in fernen Ländern wie Australien oder den USA ein vergleichsweise geringes Risiko haben, an Reisedurchfall zu erkranken, in Ländern (Südost-)Asiens, Lateinamerikas oder Afrikas aber fast unter Garantie einmal unter Durchfall leiden.

Wie hoch das Risiko für Reisedurchfall ist, hängt aber auch davon ab, wie man reist. Gäste eines indischen 5 Sterne Luxusresorts werden vermutlich weniger häufig mit Durchfall-Erregern in Berührung kommen als Rucksackreisende, die die lokale Infrastruktur nutzen.

Generell gilt: Wer auf Reisen ist, sollte noch stärker als daheim auf Hygiene achten. Wie Sie das tun können und worauf Sie sonst noch achten sollten, um sich vor Durchfallerregern zu schützen, lesen Sie in unserer Mediathek.

Unsichtbare Übeltäter

Auch unter den exotischen Durchfallerregern gibt es viele „alte Bekannte“.

Zu den häufigsten Auslösern zählen zum Beispiel einige Bakterien der Familie der Enterobakterien (lateinisch enteron = Darm). Die Gifte, die diese Bakterien produzieren, sind die eigentlichen Verursacher der beim Reisedurchfall auftretenden akuten Darmentzündung.

Ein weiterer häufiger Durchfall-Erreger auf Reisen ist der Campylobacter jejuni. Er lauert bevorzugt in Trinkwasser, rohen Milchprodukten oder unzureichend gegartem Fleisch oder Fisch. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Infektion meldepflichtig.

Wann Durchfall zur Gefahr wird

Auch, wenn Reisedurchfall mitunter heftig und unangenehm ausfällt, steckt in der Regel keine ernsthafte Erkrankung dahinter und schon nach wenigen Tagen geht es den Betroffenen besser. Es gibt jedoch Ausnahmen, weshalb gerade Urlauber exotischer Länder den Verlauf einer Durchfallerkrankung aufmerksam beobachten und im Zweifel sofort einen Arzt aufsuchen sollten.

Vorsicht vor diesen Infektionskrankheiten

Das Infektionsrisiko ist gering, aber immer noch vorhanden. Die Übertragung erfolgt über Bakterien im Wasser, in rohen Lebensmitteln und über Ausscheidungen von Erkrankten. Die ersten Symptome treten nach zwei bis drei Tagen nach der Ansteckung auf. Eine Cholera zeichnet sich durch heftigen Durchfall und starkes Erbrechen aus und muss unbedingt behandelt werden. Reisenden werden im Vorfeld auch Cholera-Impfungen empfohlen.

Auch bei diesen Erkrankungen tritt Durchfall als Begleitsymptom auf. Kennzeichnend ist hohes Fieber.

Bestimmte Coli-Bakterien, die über rohe oder nicht gut gegarte Lebensmittel, über Fruchtsäfte oder Rohmilch oder über Gewässer übertragen werden, lösen ETEC aus. Die Infektion geht mit Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen einher, auch Fieber kann auftreten. Erste Symptome treten nach drei bis zehn Tagen auf.

Die verursachenden Bakterien werden über verunreinigtes Wasser, Lebensmittel oder Schmierinfektionen übermittelt, auch Fliegen können die Bakterien übertragen. Schon nach gut 12 Stunden treten die ersten Symptome auf: Wässriger Durchfall und Krämpfe. Entzündet sich der Darm, wird der Stuhl blutig und eitrig und es tritt Fieber auf.

Gut gerüstet in den Urlaub mit Yomogi® 250 mg

Einen hundertprozentigen Schutz gegen Reisedurchfall gibt es nicht. Sie können jedoch schon vor Reiseantritt Ihr Durchfall-Risiko minimieren. Die medizinische Yomogi-Hefe hilft Ihnen dabei. Yomogi 250 mg beugt nämlich schon nach fünftägiger Einnahme effektiv vor!

Außerdem sorgt das ganzheitliche Wirkprinzip von Yomogi 250 mg dafür, dass akuter Durchfall auf Reisen schnell und schonend verschwindet, indem es die Viren und Bakterien bindet und absterben lässt, Giftstoffe neutralisiert, das Festsetzen von Durchfallerregern in der Darmwand verhindert und dabei hilft, die geschädigte Darmschleimhaut zu regenerieren.

Tipps zur Einnahme als Vorbeugung gegen Reisedurchfall:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene sollten 1–bis 2–mal täglich
eine vegane Hartkapsel einnehmen, beginnend 5 Tage vor der Abreise.